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LED Konverter Jolly MD PUSH

LED Konverter Jolly MD PUSH
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Art.Nr.: T-122260
Gewicht: 0.200 kg
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Über Triac dimmbarer LED Konverter DC Jolly MD

  • Multi-Strom, bzw. Multi-Spannungs LED Konverter dimmbar - universell einsetzbar.
  • Ansteuerung über handelsübliche Dimmer (Phasenan/abschnittsteuerung) oder Taster (Push-Button).
  • Ein/Aus mittels kurzem Tastendruck, Veränderung der Helligkeit über gehaltenem Taster. (siehe Datenblatt)

TCI 122260 32 Watt, Konstantstrom, bzw. -Spannung sind über Dip-Schalter einstellbar.

DC Jolly MD CV und CC, Push und LCTCI 122260 SELV , ENEC und KEMA Symbole

Dip-SW Leistung Spg. sek Strom sek # LED
Stellung 1 17 W 47 V max 350mA const. max 12
Stellung 2 24 W 47 V max 500mA const max 12
Stellung 3 25 W 47 V max 550mA const max 12
Stellung 4 32 W 46 V max 700mA const max 12
Stellung 5 32 W 43 V max. 750mA const max 11
Stellung 6 10 W 12 V constant 900mA max -
Stellung 7 20 W 24 V constant 900mA max -
Stellung 8 22 W 28 V constant 900mA max -

Wirkungsgrad in Abhängigkeit der Leistung: 20W - 32W : 84%  - 91%

 Funktionen TCI 122260

LED Treiber, Abmessungen zu TCI 122260

  • Nahezu alle  TCI Jolly Konverter können über Sync-Kabel miteinander verbunden werden. Dadurch sind alle LED Konverter über nur einen Taster gleichzeitig dimmbar.
  • Bis zu 10 LED Konverter (Slaves) lassen sich über einen Master zusammen schalten.
  • Taster und Installationsmaterial sind nicht im Lieferumfang enthalten.

Ausführliche Beschreibung zu Jolly MD 122260 entnehmen Sie bitte dem Datenblatt.

Datenblatt (PDF) und technische Beschaltung zu T-122260 downloaden

 

 

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LED Konverter Jolly MD PUSH Triac dimmbar LED Treiber Mosfet dimmbar

Kundenrezensionen:

Autor: Peter M. am 19.07.2012
Bewertung:5 von 5 Sternen!

Rezension:

Als Fortsetzung zu meiner ersten Einschätzung ...
DC-Jolly-MD Funktionstest
Versuch 1
Die Netzspannung wurde an die rechts Außen Kontakte "N" und "L" angeklemmt. Alle Dipschalter auf Null, JP1 entfernt, also offen!Taster wie auf der Gehäuse-Abbildung angezeigt an "Push" geklemmt. Am Ausgang "Sek" wurde eine Leistungs-LED mit 3 Volt 350 mA in Reihe mit einem Strommesser angeschlossen. Der externe Push-Taster wird kurz gedrückt - die LED glimmt - am "Sek-Ausgang" fließen ca 5mA Gleichstrom durch die LED. Nach nochmaligen kurzen Drücken des Tasters geht die LED aus. Bei wiederholten längeren Drücken des Tasters wird die LED kontinuierlich heller und erreicht nach einigen Sekunden ihre volle Leuchtkraft bei exakten 350mA. Noch einmal Taster kurz gedrückt - LED geht aus. Bei langem Drücken verringert sich die Helligkeit gleichmäßig bis zum besagten Glimmen bei ca 5 mA. Ein weiterer kurzer Druck schaltet die LED ganz aus.
Versuch 2
Wie oben jedoch mit drei Leistungs-LEDs in Reihe geschalten, liefern dasselbe Ergebnis bei einer sich automatisch einstellenden Spannung von 9 Volt am Jolly Ausgang!
Versuch 3
Wie oben jedoch mit 14 in Reihe geschalteten Leistungs-LEDs liefern ebenfalls dasselbe Ergebnis. Es fließt ein konstanter Strom von 350 mA und eine sich automatisch einstellende Spannung von 42 Volt, was auch der maximal angegebenen Ausgangspannung entspricht.
Versuch 4
Mit 20 mA Standard - LEDs. Angegebene Spannung der verwendeten Einzel-Standdard-LEDs laut Datenblatt 2,9 Volt! Gleiche Ausgangssituation, Dipschalter auf Null, JP 1 entfernt! 18 Stück Standard LEDs parallel geschaltet - ohne Vorwiderstand - theoretischer Gesamtstrom 8x20mA=360mA. Es spielte keine messbare Rolle, ob 17 oder 20 LEDs parallel geschaltet waren - der Gesamtstrom blieb durch die begrenzenden Eigenschaften des "DC-Jolly-MD" genau bei 350 mA!
Versuch 4 a
Diese 19 Standard-LEDs verstehen sich nun als eine Gruppe mit rund 360 mA Strombedarf. Durch die Besonderheit der Stromstabilisierung von 350 mA des "DC-Jolly-MD" ergab sich nun Folgendes: da jede dieser Gruppen nur 2,9 Volt benötigt habe ich nun 14 solcher Gruppen in Reihe geschaltet. 350 mA fließen auch hier stabil und es stellt sich eine Gesamtspannung von 43 Volt ein. Das sind also 19x14= 266 Standard Einzel LEDs!
Bei einer DIP-Schalter-Einstellung von 750 mA, das wäre dann die DIP-Schalter-Einstellung 1 und 2 auf "ON" können demnach mehr als 500 Standard-LEDs mit nur einem dieser "DC-Jolly-MD" betrieben werden! Natürlich kann man auch die normalen spannungsstabilisierten Funktionen des Jolly verwenden, also die 12 oder 24 Volt - wobei man dabei natürlich wieder Kompromisse mit Vorwiderständen eingehen müsste, die wiederum den Wirkungsgrad der Nutzung herabsetzen würden.
Wie man letztlich das Gerät verwendet, bleibt jedem selber überlassen - jedenfalls hat man eine Fülle von verschiedenen Möglichkeiten um die verschiedensten LEDs betreiben zu können.
Achtung - eine Besonderheit bei Verwendung eines externen Dimmreglers bei gesetztem JP1! Es sollten nur Phasenanschnittsregler zum Einsatz kommen - bei anderen Primitivreglern kann es zu völlig unvorhersehbaren Effekten kommen, die im Extremfall zur Zerstörung des DC-Jolly-MD führen können!
Gesamteinschätzung: das Jolly Gerät ist in allen seinen Funktionen wie angegeben und in jeder Betriebsart eine souveräne Alternative zu Ein-Funktion-Geräten.
Peter Müller

Autor: Peter M. am 30.06.2012
Bewertung:5 von 5 Sternen!

Rezension:

DC-Jolly-MD
Hallo,
war im Internet auf der Suche nach einem universellen LED-Treiber, der vor allem ohne zusätzlichen Aufwand dimmbar sein sollte. Da ich auch viel mit Einzel-LED experimentiere, sollte das Gerät unbedingt Gleichstrom- und Gleichspannung liefern. Nachdem ich die Seite LEDClusive aufgerufen hatte und mich unter den LED-Treibern umgesehen hatte, fiel meine Wahl auf den DC-Jolly-MD-Treiber, weil er alle von mir gewünschten Funktionen bereitstellt.
Sichtkontrolle:
Nach Öffnen der Abdeckung zeigt sich ein solider, platzsparender, kompakter Aufbau. Leiterplatten-Seite 1 wurde teils mit Leistungsbauteilen normal bestück. Seite 2 ist in SMD-Technik ausgeführt. Alle Lötungen sind sauber maschinell gelötet, lediglich eine Spule wurde nachträglich von Hand eingelötet.
Die Dip-Schalter zur Betriebsartenwahl sind gut zugänglich  durch keinerlei Bauteile eingeengt. Auch der Jumper 1 zur Betriebsartenumschaltung ist gut zu erreichen. Die Anschlussklemmen der Netzseite und der LED-Ausgang sind mit qualitativ guten Klemmleisten ausgerüstet. Zugentlastungen sind beidseitig vorhanden. Zwei diagonale Befestigungslöcher von ca. 4 mm Durchmesser werden nach Entfernungen der Anschlusskappen sichtbar.
Ebenfalls gut zu erreichen sind die Synchro-Stecker um mehrere Bausteine elektrisch zu verbinden.

Viele elektronische Trafos oder Netzgeräte liefern nur mehr oder weniger stabilisierte Wechselspannungen  solche Geräte sind für zwar für den Betrieb von handelsüblichen Spots geeignet, nicht aber für den direkten Anschluss von separaten LEDs.
Das Jolly-Gerät hingegen gehört zur Gruppe der Netzgeräte mit stabilisiertem Gleichspannung- bzw. Gleichstrom-Ausgang.
Es handelt sich bei dem DC-Jolly-MD um ein sehr universell einsetzbares Vorschaltgerät für verschiedene LED-Anwendungen. Das Gerät kann mittels DiP-Schalter sowohl als Stromstabilisator für 5 verschieden gängige LED-Ströme verwendet werden, als auch als stabilisierte Spannungsquelle zur Speisung herkömmliche 12V Leistungs-Spots.
Mit entfernen von JP 1 arbeitet das Gerät in Push-Mode, das heißt, beim Anschließen eines separaten Tasters kann das Gerät nicht nur ein und ausgeschaltet werden, sonder bei längerem Betätigen des Tasters auch entsprechend auf- und abwärts gedimmt werden.
Eine weitere Möglichkeit der Dimmung ergibt sich durch externen Anschluss eines externen, handelsüblichen Dimmer aus dem Baumarkt. Dazu muss der Jumper 1 eingesteckt werden.
Soweit zur Beschreibung und äußerlichen Einschätzung meines Wahlgerätes. Von einem ausführlichen Funktions-Test werde ich in Kürze berichten.

Buchautor Peter Müller http://www.led-einsteiger.de

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Diesen Artikel haben wir am Montag, 23. Mai 2011 in unseren Katalog aufgenommen.

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