Wärmebildkameras

Mit Thermografie, Einsatz von Wärmebildkameras, sehen Sie mehr

Infrarot- oder Wärmebild-Kameras sind seit langem unabdingbare Helfer für Energiesparberater, Baufachleute oder auch Jäger. Professionelle Ausführungen können schnell einen vier- oder auch fünfstelligen Betrag kosten und fallen entsprechend klobig aus. Müssen sie jedoch nicht. Denn mit kleinen und erschwinglichen Aufsteckmodulen können Sie Ihr Smartphone oder Tablet ganz einfach aufrüsten und sofort sichtbar machen, was dem Auge sonst verborgen bleibt.

Endlich sind Sie die da, die professionellen Aufsteckmodule zum Aufrüsten Ihres Smartphones als Wärmebildkameras. Oder aber auch die kompakten Thermografie-Geräte für die Jackentasche.

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Wie funktionieren Wärmebild-Kameras?

Wärmebildkameras verfügen über Sensoren, welche Infrarotstrahlen messen, die vom menschlichen Auge nicht mehr wahrgenommen werden. Je stärker die Intensität der Infrarotstrahlung, desto höher die Oberflächentemperatur. Auf dem Bildschirm werden die Messwerte farblich dargestellt, sodass zum Beispiel in der Baudiagnostik Wärmestaus oder Kältebrücken auf den ersten Blick erkennbar sind.

Wofür kann man eine Wärmebildkamera einsetzen?

Die Möglichkeiten sind vielfältig. Immobilienbesitzer, Mieter, Baufachleute, Elektriker, aber auch Jäger, Haustierbesitzer oder Biologen können in ihrem Alltag von thermographischen Aufnahmen profitieren. Im Folgenden geben wir Ihnen ein paar Beispiele:

Energieverluste aufspüren: Sie wollen wissen, wo genau es bei Ihnen zieht? Ob die Fenster richtig abdichten? Sie wollen die Isolierung von Wand, Boden oder Decke überprüfen? Mit einer Infrarotkamera zeigen sich Ihnen die Einsparpotenziale oder evtl. Baumängel sofort.

Elektrische Installationen testen: Lokale Überhitzungen, etwa in Schaltkästen oder Sicherungsanlagen, deuten auf Fehler bei der Installation oder im Material hin. Meist sind diese Fälle nicht mit dem bloßen Auge sichtbar, treten im Thermobild aber deutlich zum Vorschein. So können Sie Probleme gleich erkennen und Folgeschäden vermeiden.

  • Lecks finden:
    Ob in der Fußbodenheizung, in Wasserrohren oder der Fernwärmeleitung: Spüren Sie blitzschnell undichte Stellen auf, ohne dafür Wände oder Böden aufreißen zu müssen.
  • Wildtiere entdecken:
    In der Dämmerung oder Nacht verschaffen sich Jäger und Naturbeobachter mit Wärmebild-Kameras einen entscheidenden Vorteil: Sie zeigen Tiere sogar schon an, wenn sie noch außer Hörweite sind.
  • Haustiere finden:
    Der Hund hat sich beim Abendspaziergang in die Büsche geschlagen? Die Katze ist noch im Garten und reagiert nicht auf Sie? Zücken Sie Ihr Smartphone mit dem Kameraaufsatz, und ein Blick verrät Ihnen, wo Ihr Liebling sich aufhält.
  • Sicherheit erhöhen:
    Falls Sie den Verdacht haben, dass jemand ums Haus schleicht: Das Wärmebild wird Ihnen Gewissheit verschaffen.

Diese Beispiele zeigen:

Es gibt viele Gründe, warum sich eine Infrarotkamera schnell bezahlt macht – auch für Normalverbraucher.

 

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